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	<description>Product Lifecycle Management in Deutschland</description>
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		<title>Hannovermessenachlese – Industrie 4.0 und PLM</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Golinski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesjährige Hannovermesse hat vor gut einem Monat ihre Pforten geschlossen und nach der Nachbereitung ist es an der Zeit, ein Resümee zu ziehen. Wurden in Hannover neue Trends gesetzt und falls ja, welche waren dies? Dem Kontext dieses Blogs verpflichtet, werfe ich einen Blick durch eine „PLM-Brille“ auf die News dieser Messe. Traditionell finden &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/hannovermessenachlese-industrie-4-0-und-plm/1224/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Hannovermesse hat vor gut einem Monat ihre Pforten geschlossen und nach der Nachbereitung ist es an der Zeit, ein Resümee zu ziehen. Wurden in Hannover neue Trends gesetzt und falls ja, welche waren dies? Dem Kontext dieses Blogs verpflichtet, werfe ich einen Blick durch eine „PLM-Brille“ auf die News dieser Messe.</p>
<p>Traditionell finden sich PLM-Hersteller, Dienstleister und Beratungshäuser auf der Leitmesse <a title="Digitale Fabrik" href="http://www.hannovermesse.de/de/ueber-die-messe/programm/leitmessen/digital-factory" target="_blank">„Digitale Fabrik“</a> in Halle 7 zusammen. Das Leitthema und der allgegenwärtige Aufmacher an vielen Messeständen war in diesem Jahr das Schlagwort „Industrie 4.0“. Dieses Schlagwort wirft natürlich Fragen auf, zumal wir im ultraschnellen Internet gerade einmal bei <a title="Web 2.0" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Release 2.0</a> angekommen sind.</p>
<p>Laut Wikipedia soll der Begriff <a title="Industrie 4.0" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industrie_4.0" target="_blank">„Industrie 4.0“</a> die vierte Revolution des Industriezeitalters charakterisieren. Nach der Mechanisierung der Industrie mittels Wasser- und Dampfkraft (Release 1.0), der Massenproduktion durch Fließbandfertigung und den Einsatz elektrischer Energie (2.0) und dem Einsatz von IT in der Produktion zur weiteren Automatisierung (3.0) wird jetzt eine weitere Evolutionsstufe genommen. Unter dem Begriff „Industrie 4.0“ finden sich alle Strategien zusammen, deren Automatisierungsgrad durch Verfahren, Methoden und Prozesse zur Selbstoptimierung, Selbstkonfiguration, Selbstdiagnose bis hin zu selbstlernenden Systemen charakterisiert ist. Es geht also darum, Produktionssysteme zu befähigen, selbständig Entscheidungen zu treffen und nicht nur eine Meldung zu geben, wenn ein Parameter aus dem Ruder läuft. Das könnte zum Beispiel dazu führen, dass der Ausfall einer Maschine durch eine automatische Neuorganisation der Fertigungsstraße kompensiert wird. Diese Implementierung von intelligenten Entscheidungsregeln in Produktionssteuerungssysteme ist ein gewaltiger Schritt. Das zeigt zum Beispiel auch, dass das <a title="BMWI" href="http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=559914.html" target="_blank">Bundeswirtschaftsministerium Fördermittel für die Forschung in diesem Bereich</a> zur Verfügung stellt. Wobei man auch kritisch anmerken muss, dass gegenüber den Mehrkosten für Flughäfen, Opernhäusern und anderen Großprojekten diese Fördersumme sehr bescheiden aussieht.</p>
<p>Was hat jetzt aber dieser sehr produktionslastige Begriff „Industrie 4.0“ mit PLM zu tun?</p>
<p>Produktionssysteme können nur auf Basis von Daten Entscheidungen treffen. So etwas wie ein „Bauchgefühl“ für Maschinen überlassen wir dann lieber noch der „Industrie 5.0“. Produktrelevante Daten liegen in PLM-Systemen und müssen somit mit den Industrie-4.0-Systemen ausgetauscht werden. Neben einer eher methodischen Herausforderung an eine Kommunikation von verschiedenen IT-Systemen über eine Schnittstelle (Synchronisierung, Datenmapping etc.) gibt es hier noch eine technische Herausforderung. Produktionsnahe Systeme benutzen spezielle Kommunikationsprotokolle (<a title="PROFIBUS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Profibus" target="_blank">PROFIBUS</a>, <a title="PROFINET" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PROFINET" target="_blank">PROFINET</a> etc.). Die meisten PLM-Systeme kommunizieren über Webservices mit der Außenwelt. Hier muss sich von beiden Seiten aufeinander zubewegt und eine gemeinsame Sprache definiert werden.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist natürlich die Integration in PLM-Prozesse. Es kann also nicht nur darum gehen, dass Industrie-4.0-Systeme auf Daten in PLM-Systemen zugreifen und diese Daten nutzen, sondern es muss auch über den Schritt nachgedacht werden, die dann getroffenen Entscheidungen und Auswirkungen mit den PLM-Prozessen zu verzahnen. Auf der einen Seite könnte es notwendig sein, diese Änderungen in der Stückliste oder der Baseline aufgrund von Zertifizierungs- und Zulassungsverordnungen zu dokumentieren. Auf der anderen Seite könnten diese Änderungen auch wertvolle Hinweise für den Produktentwicklungsprozess einer Neu- oder Ableitungskonstruktion geben und somit zur Produktinnovation beitragen.</p>
<p>Je länger man über dieses Thema nachdenkt, umso mehr Gemeinsamkeiten und Schnittmengen zwischen der Industrie-4.0- und der PLM-Welt fallen einem ein. Ich würde mich über Kommentare zu diesem Blogartikel sehr freuen und stehe einer Diskussion offen gegenüber.</p>
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		<title>PLM-Gipfel in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 13:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören Wittke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Oracle Agile PLM]]></category>
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		<category><![CDATA[Oracle Value Chain Summit]]></category>

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		<description><![CDATA[Alljährlich laden die großen Hersteller von PLM-Systemen ihre Kunden, Partner sowie Interessenten ein, sich auszutauschen. So hatte ich in der letzten Woche das Vergnügen, am PLM Summit der Firma Oracle teilzunehmen. Der PLM-Gipfel fand am 19. und 20. März im Rahmen des Oracle Value Chain Summits in Köln statt. Vertreten waren also nicht nur die &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/plm-gipfel-in-koln/1203/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich laden die großen Hersteller von PLM-Systemen ihre Kunden, Partner sowie Interessenten ein, sich auszutauschen. So hatte ich in der letzten Woche das Vergnügen, am PLM Summit der Firma Oracle teilzunehmen. Der PLM-Gipfel fand am 19. und 20. März im Rahmen des Oracle Value Chain Summits in Köln statt. Vertreten waren also nicht nur die Anhänger der PLM-Welt, sondern auch Interessenten der Bereiche Value Chain Planning und Execution.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1215" title="Oracle PLM Summit" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2013/03/Banner-Oracle-PLM-Summit1-300x106.jpg" alt="Oracle PLM Summit" width="300" height="106" />Das Programm bot natürlich informative Präsentationen des Herstellers über die zukünftigen Releases für das Produkt Oracle Agile PLM. Weiterhin standen auch Vorträge von Unternehmen auf der Agenda, die die Oracle-Lösungen aktiv einsetzen.</p>
<p>So hat beispielweise der DataSquare-Kunde Sven Brezek, Manager Business Processes bei der Cameron GmbH in Celle, über die Integration von Obsoleszenz-Management in Oracle Agile PLM berichtet. Da ich Cameron als Consultant betreue, aktiv am Vortrag beteiligt war und Obsolescence Management mein Steckenpferd ist, ein paar Worte dazu:</p>
<p>Die Cameron GmbH in Celle, deutsche Niederlassung der Cameron International Corporation in Houston, Texas, USA, ist Hersteller und Lieferant von Hochdruck- und Sicherheitsausrüstungen sowie von hydraulischen, pneumatischen, elektrischen und elektronischen Steuerungsanlagen für die internationale Erdöl- und Erdgasindustrie.</p>
<p>Die von Cameron entwickelten Produkte haben in der Regel einen langen Lebenszyklus von bis zu 30 Jahren. Die Lebensdauer bzw. die Servicezeit der einzelnen Elektronikkomponenten ist aber meist erheblich kürzer. Ein typischer Fall für Obsolescence Management …</p>
<p>DataSquare hat deshalb bei Cameron Oracle Agile PLM mit einer Lösung für das Obsoleszenz-Management implementiert. Diese garantiert Cameron stets einen genauen Überblick über den Lebensstatus aller Produkte. Nicht nur für das eigene Engineering, sondern auch als Serviceleistung für seine Kunden.</p>
<p>Meine Kollegen und ich fanden den PLM Summit insgesamt sehr gelungen – nicht nur weil DataSquare hier mit dem <a title="DataSquare erhält Oracle Partner Excellence Award 2013" href="http://www.datasquare.de/de/aktuelles/" target="_blank">Oracle Enterprise PLM Partner Excellence Award 2013</a> ausgezeichnet wurde ;-) Besonders die Einbettung in den Value-Chain-Kontext ist eine gute Idee und hat viele neue Impulse gebracht.</p>
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		<title>Neues von der Reduced Rework Initiative</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 17:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören Wittke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GfKM, Giesecke &#38; Devrient, P3 Ingenieurgesellschaft, BDT Media Automation, ASBC, PLM Team und natürlich DataSquare. Das waren die Teilnehmer des jüngsten Treffens der R2-Initiative in München (weitere Mitglieder sind hier zu finden: R2 Initiative Members, R2 Specialists). Zunächst standen Beispiele für Rework auf der Agenda. Anhand von konkreten Anwendungsfällen konnten sich die Teilnehmer klar machen, &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/neues-von-der-reduced-rework-initiative/1179/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>GfKM, Giesecke &amp; Devr<a href="http://plm-blog.datasquare.de/neues-von-der-reduced-rework-initiative/1179/bild-1-eintrag-plm-blog-swi-2-5/" rel="attachment wp-att-1192"><img class="wp-image-1192 alignright" title="R2 Initiative" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2013/02/Bild-1-Eintrag-PLM-Blog-SWI-24.jpg" alt="R2 Initiative" width="187" height="56" /></a>ient, P3 Ingenieurgesellschaft, BDT Media Automation, ASBC, PLM Team und natürlich DataSquare. Das waren die Teilnehmer des jüngsten Treffens der R2-Initiative in München (weitere Mitglieder sind hier zu finden: <a title="R2 Initiative Members" href="http://r2initiative.org/r2-initiative-members/r2-initiative-memberlist" target="_blank">R2 Initiative Members</a>, <a title="R2 Specialists" href="http://r2initiative.org/r2-initiative-members/r2-specialists" target="_blank">R2 Specialists</a>).</p>
<p>Zunächst standen Beispiele für Rework auf der Agenda. Anhand von konkreten Anwendungsfällen konnten sich die Teilnehmer klar machen, dass sich Rework/Arbeitsmehraufwand oft in Kleinigkeiten versteckt oder gar nicht als Mehraufwand wahrgenommen wird. So wird in fast allen Unternehmen die ressourcenintensive Ad-hoc-Lösung von Problemen oftmals als Erfolg eines Teams gefeiert. Es wird sich auf die Schultern geklopft und zum – nun doch noch – erfolgreichen Projekt beglückwünscht. Die Frage allerdings, wie es zum Problem kam, bleibt oft unbetrachtet. Ein klassischer Fall von verdecktem Rework &#8230;</p>
<p>Auch am zukünftigen Konzept der Initiative wurde fleißig weitergearbeitet:</p>
<ul>
<li>Die Mitglieder wollen sich in Zukunft dreimal pro Jahr treffen.</li>
<li>Die Treffen werden ein bis zwei Rework-Themen zum Inhalt haben, über die diskutiert bzw. über die sich ausgetauscht werden soll.</li>
<li>Jedes Thema wird durch ein Mitglied der Initiative als Owner verwaltet.</li>
<li>Themen für die nächsten Treffen sind zum Beispiel
<ul>
<li>Wie ist Anforderungsmanagement ohne Nacharbeit möglich?</li>
<li>Anwendung von Systems Engineering als Aktivitäten-Backbone.</li>
<li>Wie kann Produkt-Tracking ressourcenarm zur Reduzierung von Nacharbeit eingesetzt werden?</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Die Initiative erfüllt also ihre Aufgabe: nämlich den Mitgliedern als Austauschplattform für Erfahrung zu dienen! Das nächste Arbeitstreffen wird vermutlich im Mai stattfinden. Und wie immer sind Gäste herzlich dazu eingeladen, teilzunehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verringerte Nacharbeit durch R2</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 09:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören Wittke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[„Nacharbeit ist die größte Verschwendung!“ Dies ist eine Kernaussage der LEAN-Philosophie, die sich seit den 50ern zunächst in Japan und danach auch in anderen Industrieländern verbreitet hat. Spätestens seit Büchern wie „The Toyota Way“ von Jeffrey Liker bekommt man auch ein paar Tipps, wie man solche theoretischen Ansätze praktisch umsetzen kann – ein Ansatz dazu &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/verringerte-nacharbeit-durch-r2/1166/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Nacharbeit ist die größte Verschwendung!“ Dies ist eine Kernaussage der LEAN-Philosophie, die sich seit den 50ern zunächst in Japan und danach auch in anderen Industrieländern verbreitet hat. Spätestens seit Büchern wie „The Toyota Way“ von Jeffrey Liker bekommt man auch ein paar Tipps, wie man solche theoretischen Ansätze praktisch umsetzen kann – ein Ansatz dazu sind auch integrierte Prozesse à la PLM. Der Erfolg solcher Maßnahmen kann sich auf jeden Fall sehen lassen (Toyotas Gaspedale vielleicht einmalig beiseitegelassen <img src='http://plm-blog.datasquare.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) und deshalb hat fast jedes Unternehmen eine LEAN-Initiative, ein Prozessverbesserungsprogramm oder oder oder …</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1170" title="R2 Initiative" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2013/02/Bild-1-Eintrag-PLM-Blog-SWI-22.jpg" alt="R2 Initiative" width="187" height="56" />Um zu vermeiden, dass nun jedes Unternehmen jeden Schritt einzeln tun muss, hat es sich die <a title="R2 Initiative" href="http://r2initiative.org/" target="_blank">R2-Initiative (Reduced Rework Initiative)</a> der <a title="GfKM" href="http://www.gfkm.de/" target="_blank">GfKM</a> zur Aufgabe gemacht, alle Aktivitäten und Strategien zur Verringerung von Nacharbeiten zu bündeln. Diese werden von „R2 Specialists“ angeboten und von „R2 Initiative Members“ weltweit genutzt. Im Kern besteht das Konzept der R2-Initiative darin, Aufwände für Korrekturmaßnahmen zu verringern, um das gewonnene Kapital für innovative Maßnahmen bzw. zur Profiterhöhung einzusetzen. Die Basis dafür sind Prozesse gemäß dem CMII-Standard der GfKM.</p>
<div id="attachment_1172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-1172" title="Reduced Rework" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2013/02/Bild-2-Eintrag-PLM-Blog-SWI-2-1024x791.png" alt="Reduced Rework" width="500" height="386" /><p class="wp-caption-text">Gewinnsteigerung und mehr Investitionsfreiraum durch Vermeidung von Nacharbeiten</p></div>
<p style="text-align: left;">Durch die Reduzierung von Korrekturmaßnahmen wird ein Teil der Kosten für Material- und Fremdleistungen vermieden (z. B. weniger Ausschussmaterial, weniger Nachrüstungen/Retrofits, etc.). Dies wirkt sich (1.) positiv auf den Gewinn des Unternehmens aus. Durch die Reduzierung von Korrekturmaßnahmen wird jedoch auch (2.) mehr Freiraum für Innovationen geschaffen. Dies wirkt sich positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit aus und (3.) der Umsatz steigt und das Unternehmen wird effizienter und stabiler. (Quelle: GfKM)</p>
<p style="text-align: left;">Wie gesagt ist nun PLM eine wichtige Strategie zur Verringerung von Nacharbeiten – nämlich durch optimierte Prozesse und zentrale Datenhaltung. Aus diesem Grund werde ich als Vertreter von DataSquare – als R2-Spezialist Mitglied der Initiative – am nächsten R2-Erfahrungsaustausch am kommenden Freitag teilnehmen und werde hier über die Ergebnisse berichten. Gastgeber in München ist Giesecke &amp; Devrient.</p>
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		<title>Dangerous PLM: RoHS und WEEE</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 12:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Golinski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2012 liegt nur ein paar Tage hinter uns, da möchte ich in meinem heutigen Beitrag schon auf das Jahr 2014 schauen. 2014 finden die Olympischen Winterspiele in Sotschi und die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien statt. Das sind beides Themen, die mich sehr interessieren, leider haben sie aber auch rein gar nicht mit PLM zu &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/dangerous-plm-rohs-und-weee/1155/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2012 liegt nur ein paar Tage hinter uns, da möchte ich in meinem heutigen Beitrag schon auf das Jahr 2014 schauen. 2014 finden die Olympischen Winterspiele in Sotschi und die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien statt. Das sind beides Themen, die mich sehr interessieren, leider haben sie aber auch rein gar nicht mit PLM zu tun. Aber als Einleitung sind sie super geeignet.</p>
<p>Mein heutiges Thema trägt dagegen den etwas sperrigen Titel „Richtlinie 2011/65/EU zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (Neufassung) – RoHS-II“. RoHS ist die Abkürzung für „Restriction of Hazardous substances“ – es geht also um Grenzwerte und Verbote von gefährlichen Stoffen. Die erste Version dieser Richtlinie (<a title="RoHS 2002/95/EG" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32002L0095:DE:NOT " target="_blank">RoHS 2002/95/EG</a>) erlaubte ab dem 1. Juni 2006 nur sehr geringe Spuren von Blei, Quecksilber etc. in elektrischen oder elektronischen Geräten. Welche Gerätegruppen unter diese Richtlinie fielen, ist im Anhang I der Richtlinie <a title="WEEE 2002/96/EG" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2003:037:0024:0038:DE:PDF" target="_blank">WEEE 2002/96/EG (Waste Electric and Electronic Equipment)</a> definiert.</p>
<p>Die Neufassung der RoHS-Richtlinie hebt nun diese Verknüpfung auf. Ab 2014 wird die RoHS-Richtlinie auch für medizinische Geräte, Überwachungs- und Kontrollinstrumente gelten, ab 2016 auch für In-vitro Diagnostika, ab 2017 für Überwachungs- und Kontrollinstrumente in der Industrie und 2019 dann auch für alle sonstigen Elektro- und Elektronikgeräte.</p>
<p>Der Konformitätsnachweis gegenüber dieser Richtlinie ist im Gegensatz zu Olympischen Spielen und Fußball-WM eindeutig ein PLM-Thema. Basis für den benötigten Konformitätsnachweis ist ein erweitertes Stücklistenmanagement. Einzelteile in den Produktstrukturen müssen um eine Bill of Substances BOS (Stückliste der Substanzen) ergänzt werden. In der BOS werden Mengen an gefährlichen Substanzen gespeichert. Je nach Charakteristik des Parts können diese BOS auch wieder in Ebenen aufgeteilt und gruppiert werden, da ein Bauteil in den seltensten Fällen nur aus einem homogenen Material besteht.</p>
<div id="attachment_1157" class="wp-caption aligncenter" style="width: 372px"><img class="size-full wp-image-1157" title="Bill of Substances" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2013/01/Bild-Eintrag-PLM-Blog-CGO-16.png" alt="Bill of Substances" width="362" height="517" /><p class="wp-caption-text">Bill of Substances</p></div>
<p>Das Einspeisen der Materialdaten ist ein Thema für das Supply-Chain-Management. Die Menge gefährlicher Substanzen in den verwendeten Materialien wird über die Zulieferkette in das PLM-System eingespielt und vom Empfänger müssen Vollständigkeit und Richtigkeit überprüft werden. In der Produktkonfiguration werden die Mengen und Anteile von gefährlichen Substanzen für das Gesamtprodukt berechnet und somit kann die Konformität gegenüber RoHS nachgewiesen werden. Ebenso betroffen ist das Change Management: Zum einen müssen Änderungen in der Produktkonfiguration auch gegen RoHS geprüft werden, zum anderen müssen auch die geltenden Grenzwerte aus der RoHS-Richtlinie ggf. nachgepflegt werden können.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass alle PLM-Kernprozesse ebenso für die BOS gelten. Elektro- und Elektronikhersteller, die bereits seit Jahren mit dieser Richtlinie umgehen müssen, kennen das bereits zur Genüge. Für Medizingeräte-, Überwachungs- und Kontrollgerätehersteller wird das ein Thema im Jahr 2013 sein.</p>
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		<title>Ein Blick auf die Medizintechnik: Der lange Weg auf den Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 12:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr als die Hälfte meines Berufslebens durfte ich im Bereich der Medical-Device- bzw. IVD-Märkte arbeiten (Kodak Diagnostik, später Ortho Clinical Diagnostics und Olympus Diagnostica Europe, heute Baxter Dade Diagnostics). Bei Kodak war ich zwei Jahre lang in der Entwicklung (Rochester, NY) tätig. Ich möchte deshalb in meinem ersten Beitrag für den PLM-BLOG ein paar Einblicke &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/ein-blick-auf-die-medizintechnik-der-lange-weg-auf-den-markt/1133/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-1136 alignleft" title="PLM in der Medizintechnik" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2012/12/Bild-Eintrag-PLM-Blog-MLI-1-300x199.jpg" alt="PLM in der Medizintechnik" width="240" height="159" />Mehr als die Hälfte meines Berufslebens durfte ich im Bereich der <span class="nicht-trennen">Medical-Device-</span> bzw. <span class="nicht-trennen">IVD-Märkte</span> arbeiten (Kodak Diagnostik, später Ortho Clinical Diagnostics und Olympus Diagnostica Europe, heute Baxter Dade Diagnostics). Bei Kodak war ich zwei Jahre lang in der Entwicklung (Rochester, NY) tätig. Ich möchte deshalb in meinem ersten Beitrag für den PLM-BLOG ein paar Einblicke in diesen interessanten Markt geben.</p>
<p>Vorab kurz eine Erklärung der Abkürzungen:</p>
<ul>
<li>IVD/In Vitro – IVDD, FDA: „In Vitro“ bedeutet außerhalb des Körpers. Der Begriff beschreibt Geräte, die Inhaltsstoffe von Körperflüssigkeiten und entnommenen Festproben ermitteln. Das sind beispielsweise Blutproben, in denen die Mengen von z. B. Blutzucker (Glucose), Cholesterin oder Parameter, die beim Herzinfarkt relevant sind, analysiert werden. Die In Vitro Diagnostics Directive (IVDD) ist die Direktive für diesen Markt in Europe. In den USA gilt die FDA 510(k) Permarket Notification for In Vitro Diagnostic/IVD Device Products. Hier sind nicht nur die Geräte, sondern auch die Reagenzien, Probengefäße, Probenträger etc. (auch mit dem Wort Disposables beschrieben) eingeschlossen.</li>
<li>In Vivo – MDD, FDA: Geräte, die Messungen bzw. Behandlungen direkt am Patienten durchführen, sind die eigentlichen Medical Devices (In Vivo). Dies sind z. B. Herzmonitore, Ultraschallgeräte, Endoskope, aber auch einfache Herzkatheter. Hier ist die Medical Device Directive (MDD) für Europa und die FDA 510(k) Premarket Notification for Medical Devices für die USA relevant.</li>
<li>Implantate – AIMD: Natürlich sind auch Implantate jeder Art Medical Devices (künstliche Hüftgelenke, Sockel für Zahnprothesen etc.). Hier gibt es ebenfalls entsprechende Zulassungen, wie z. B. die Direktive über aktive implantierbare Medizinprodukte (AIMD).</li>
</ul>
<p>Der Freigabeprozess von FDA &amp; Co. ist einer der kritischsten Faktoren für den erfolgreichen Marktstart von medizintechnischen Produkten. Verzögerungen der Time-to-Market durch ausstehende Zulassungen ziehen massive finanzielle Einbußen nach sich und gefährden die Marktchancen des Produktes.</p>
<p>Der Ablauf eines Freigabeprozesses der FDA für ein medizintechnisches Produkt ist aber extrem aufwendig. Das Gerät muss mindestens 90 Tage vor einem offiziellen „FDA Clearance“ angemeldet werden (gebührenpflichtig). Wenn also der angestrebte Markstart kommuniziert wird, sollten mindestens diese 3 Monate mit kalkuliert werden. Ich sage hier „mindestens“, da es meistens mehr ist. Man sollte dies also auf jeden Fall als Critical Path im Projektmanagement sehen und auch die Time-to-Market mit entsprechenden „Sicherheitszeiten“ versehen.</p>
<p>Die FDA schreibt vor, dass der Entwicklungsstand bei der Anmeldung dem Produktionsstand für das Seriengerät entsprechen muss. Dies bedeutet, dass die Vorlaufzeit von 90 Tagen bereits „verlorene Zeit“ ist.</p>
<p>Weiterhin müssen zu diesem Zeitpunkt alle Dokumente des Entwicklungsstandes der FDA zur Verfügung gestellt werden. Ich persönlich habe hier Unmengen von Ordnern und Kartons von Papier in Erinnerung. Dies beinhaltet auch meistens Qualitätsdokumente, die Release-Prozesse definieren oder auch beschreiben, wie man sicherstellt, dass bei einer Fehlfunktion des Gerätes keine falschen Ergebnisse ausgegeben werden – und viele andere Dinge. Der Freigabeprozess für die IVDD in Europa sieht ähnlich aus.</p>
<p>Wenn viele Vorgänge hierbei manuell ablaufen, dann sind diese Freigabeprozesse natürlich entsprechend länger und der schnelle Marktstart ist noch mehr gefährdet.</p>
<p>Eine Systemunterstützung dieses Prozesses würde Sicherheit in den Ablauf bringen und damit auch die Zeitdauer verkürzen. Hier kommt PLM mit ins Spiel. Ein System, das nicht nur die Entwicklung und die Produktion unterstützt, sondern auch die Möglichkeit gibt, Qualitätskontrollprozesse zu integrieren, Corrective-Action-Abläufe darzustellen, eine Historie dieser Vorgänge abzubilden und auch beim externen Audit das „Medium“ der notwendigen Informationen ist – ist das nicht der Traum vieler Clearance-Prozess-Geschädigter? Wäre doch auch super, wenn man der FDA einen „Read only“-Zugang zu diesem System geben könnte, um damit die Unmengen von Kopien zu vermeiden – oder?</p>
<p>Ich habe nun eine Weile mit Oracle Agile PLM gearbeitet und soweit ich es überblicken kann, sind alle oben beschriebenen notwendigen Funktionalitäten vorhanden. Oracle Agile PLM hat bereits viele Medizintechnikfirmen in diesen Prozessen unterstützt.</p>
<p><img class="alignright  wp-image-1141" title="DER PLM-BLOG wünscht schöne Weihnachten" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2012/12/Tannenbaum.gif" alt="DER PLM-BLOG wünscht schöne Weihnachten" width="105" height="117" />Mit diesem positiven Ausblick verabschiedet sich DER PLM-BLOG in die Weihnachtsferien. Wir wünschen Ihnen schöne Advents- und Weihnachtstage. Und kommen Sie gut in das neue Jahr.</p>
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		<title>Visual Decision Making – Das Auge entscheidet mit</title>
		<link>http://plm-blog.datasquare.de/visual-decision-making-das-auge-entscheidet-mit/1102/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 09:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Crispin Schnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Business Visualization]]></category>
		<category><![CDATA[AutoVue]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>
		<category><![CDATA[PLM]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Decision Making]]></category>

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		<description><![CDATA[Was steckt hinter Visual Decision Making? Produkte werden immer komplexer. Das gilt sowohl für elektronische Hightech-Produkte, für Autos und Flugzeuge als auch für ganz normale Haushaltsgeräte. Der Markt ist schnelllebig. Gerade global tätige Unternehmen müssen schnell fachbereichsübergreifende Entscheidungen treffen, um am Markt bestehen zu können. Nun sind in jedem größeren Unternehmen mit PLM-Hintergrund zahlreiche Software-Tools &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/visual-decision-making-das-auge-entscheidet-mit/1102/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was steckt hinter Visual Decision Making?</p>
<p>Produkte werden immer komplexer. Das gilt sowohl für elektronische Hightech-Produkte, für Autos und Flugzeuge als auch für ganz normale Haushaltsgeräte. Der Markt ist schnelllebig. Gerade global tätige Unternehmen müssen schnell fachbereichsübergreifende Entscheidungen treffen, um am Markt bestehen zu können.</p>
<p>Nun sind in jedem größeren Unternehmen mit PLM-Hintergrund zahlreiche Software-Tools im Einsatz, welche die Aktivitäten rund um den Lebenszyklus der jeweiligen Produkte unterstützen sollen. Jeder Fachbereich nutzt dabei seine ganz speziellen Tools von der Office-Anwendung bis zum CAD-Tool. Ein hohes Aufkommen von Informationen und Dokumenten sind die Folge, Datenvolumen und Komplexität der Daten sind enorm. Kurzum, es entsteht schnell ein hohes und unübersichtliches Aufkommen von unzähligen Informationen und Dokumenten zum Produkt.</p>
<p>Der Blick auf den Gesamtprozess wird durch diese Situation erheblich verstellt, da jeder Fachbereich nur „seine“ Daten im Blick hat. Entscheidungen müssen so oft auf Basis unvollständiger Informationen getroffen werden. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit:</p>
<p>Der Designer hat keine Informationen darüber, welche Auswirkungen seine Entscheidungen auf den Einkauf bzw. den Zulieferer haben. Ebenso wenig weiß er möglicherweise von den Auswirkungen seiner Entscheidungen auf die spätere Servicephase, wenn das Produkt schon längst am Markt ist und vom Servicetechniker dann eventuell aufwendig repariert werden muss. Oder ein Produkt mag den Anforderungen des Marktes entsprechen – genügt aber der Herstellungsprozess den vorgegebenen Umweltauflagen?</p>
<p>Eine Entscheidung mag für das jeweilige Team oder die Fachabteilung optimal sein. Im großen Ganzen kann sie aber durchaus kontraproduktiv sein, da einfach die Möglichkeit, die Auswirkungen auf andere Fachbereiche zu erkennen, nicht vorhanden ist.</p>
<p>Wie kann mit der fachübergreifenden Informationsflut umgegangen werden? An dieser Stelle kommt das Prinzip des Visual Decision Making als Strategie ins Spiel:</p>
<p>Das Auge entscheidet mit.</p>
<p>Visualisierung ist eine sehr effektive Möglichkeit, unterschiedlichste Daten zu repräsentieren mit dem Ziel, ein besseres Verständnis für komplexe Daten und Zusammenhänge zu erzeugen. Die Auswirkungen von Entscheidungen werden dadurch schneller &#8220;sichtbar&#8221;, wodurch Fehlentscheidungen vermieden werden sollen.</p>
<div id="attachment_1148" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1148" title="Visual Decision Making" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2012/11/Bild-1-Eintrag-PLM-Blog-CSC-13.png" alt="Visueller Zugriff auf das Produkt" width="500" height="287" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Visueller Zugriff auf das Produkt</p></div>
<p class="wp-caption-dt">Durch Zusammenführung von Daten aus allen Fachbereichen erleichtert Visual Decision Making den Zugriff auf Daten innerhalb des Unternehmens und für Partner. Daten sollen derart präsentiert werden, dass entscheidungsrelevante Informationen in den Vordergrund gerückt werden, und zwar in visueller Form. Damit soll ein besserer Überblick über Produkt- und Ressourceninformationen sowie technische Informationen entstehen. Der Nutzen daraus ist ein effektiverer Austausch von Informationen mit allen Benutzern im Unternehmen; Entscheidungen geschäftlicher und technischer Art basieren auf verlässlichen Informationen und letztendlich wächst die Produktivität der Mitarbeiter.</p>
<div id="attachment_1149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1149 " title="Visual Decision Making" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2012/11/Bild-2-Eintrag-PLM-Blog-CSC-12.png" alt="Kommentieren von Dokumenten" width="500" height="334" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Kommentieren von Dokumenten</p></div>
<p>Die Kommunikation wird effektiver. Entscheidungen und Genehmigungen können mit digitalen Anmerkungen und Notizen versehen werden. Und gerade für international tätige Unternehmen mit expandierenden Märkten bietet Visual Decision Making eine Möglichkeit zur Überwindung der Sprachbarriere, denn – wie heißt es so schön – Bilder sagen mehr als tausend Worte.</p>
<div id="attachment_1150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1150" title="Visual Decision Making" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2012/11/Bild-3-Eintrag-PLM-Blog-CSC-11.png" alt="Real-time Collaboration" width="500" height="393" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: Real-time Collaboration</p></div>
<p>Das Ziel ist letztendlich eine Optimierung der Geschäftsprozesse.</p>
<p>Soweit die Theorie. Wie sieht es in der Praxis aus?</p>
<p>Die Idee des Visual Decision Making wird beispielsweise von Oracle mit den Produkten der AutoVue-Lösungen unterstützt. Oracle verspricht hierbei genau die genannten Vorteile, nämlich einen besseren Überblick über Produkt- und Ressourceninformationen sowie über technische Informationen.</p>
<p>Die kürzlich von Oracle vorgestellte neuen Technologie Augmented Business Visualization (ABV) ermöglicht es nun sogar, das Visual Decision Making direkt in die PLM-Lösung Oracle Agile PLM zu integrieren. So werden alle am PLM-Prozess beteiligten Benutzer grafisch unterstützt, Entscheidungen auf Basis von visuellen Informationen direkt in AutoVue treffen zu können. Anwender können zum Beispiel Lieferanteninformationen oder Bauteilkosten direkt in AutoVue sehen. Sogenannte Color-Code-Reports zeigen z. B. Trends, Status oder die Wichtigkeit von Bauteilen an. Wichtige Aktionen, wie das Generieren eines Änderungsantrages (ECR), können direkt am visualisierten 3D-Model via kontext-sensitives Menü direkt ausgelöst werden.</p>
<p>Hintergrundinformationen dazu finden Sie auch im Beitrag <a title="Using Visual Decision Making to Optimize Manufacturing Design and Development" href="http://idcdocserv.com/IDC_1366" target="_blank">Using Visual Decision Making to Optimize Manufacturing Design and Development</a> der IDC.</p>
<p>Ich würde mich über ein Feedback mit einem Erfahrungsbericht von Ihnen freuen.</p>
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		<title>Obsoleszenz-Management – Der kontrollierte Produkttod</title>
		<link>http://plm-blog.datasquare.de/obsoleszenz-management-der-kontrollierte-produkttod/1087/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 13:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören Wittke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronikkomponenten]]></category>
		<category><![CDATA[End of Life]]></category>
		<category><![CDATA[Obsoleszenz]]></category>
		<category><![CDATA[PLM]]></category>
		<category><![CDATA[Verschleiß]]></category>

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		<description><![CDATA[In regelmäßigem Rhythmus bietet uns der freundliche Discounter von der Ecke den neusten, tollsten und nicht mehr zu toppenden Multifunktions-, All-in-Wonder-Drucker an. Und das – entgegen der ersten Erwartung – zu einem erstaunlich niedrigen Preis. Der gemeine Käufer ist zunächst skeptisch, kann aber erst mal keinen Haken finden. Das Gerät wird gekauft, funktioniert und das &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/obsoleszenz-management-der-kontrollierte-produkttod/1087/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In regelmäßigem Rhythmus bietet uns der freundliche Discounter von der Ecke den neusten, tollsten und nicht mehr zu toppenden Multifunktions-, All-in-Wonder-Drucker an. Und das – entgegen der ersten Erwartung – zu einem erstaunlich niedrigen Preis. Der gemeine Käufer ist zunächst skeptisch, kann aber erst mal keinen Haken finden. Das Gerät wird gekauft, funktioniert und das schlechte Gefühl schwindet … Es kommt jedoch sehr schnell zurück, wenn die Tintenpatrone das erste Mal, und nach erstaunlich kurzer Nutzungsdauer, leer ist. Denn diese kostet im Allgemeinen fast so viel wie der Drucker selbst (inklusive Patrone). Dieses Phänomen des (schnellen) Verschleißes (der ersten Patrone) ist unter dem Namen „Obsoleszenz“ bekannt.</p>
<p>Ganz allgemein gesprochen beschreibt der Begriff Obsoleszenz die natürliche oder künstliche Alterung eines Produkts. Obsolet ist somit der <a title="Obsolescence" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Obsolescence" target="_blank">Definition</a> nach ein hinfälliges oder nicht mehr zu gebrauchendes Produkt. Oftmals ist das obsolete Produkt eigentlich noch funktionsfähig, aber:</p>
<ul>
<li>Schnittstellen funktionieren nicht mehr (funktionale Obsoleszenz, z. B. ein MS-DOS-Programm unter Windows 7 oder ein alter Lautsprecher an einem modernen Verstärker),</li>
<li>Ersatzteile sind nicht mehr zu beschaffen (Oldtimerfans dürften das Problem kennen),</li>
<li>das Produkt ist nicht mehr ansprechend (psychische Obsoleszenz, insbesondere bei Kleidung anzutreffen) oder</li>
<li>die Kosten rechtfertigen keine Wartung bzw. Reparatur (häufig in der Elektronikbranche auftretendes Phänomen).</li>
</ul>
<p>Nun ist der Austausch eines Produkts gegen ein neues, effizienteres eine prinzipiell sinnvolle Sache. Man denke an den Kauf eines neuen Autos, das nur einen halb so hohen Verbrauch wie der Vorgänger hat. Sauer wird man als Verbraucher aber dann, wenn man das Gefühl bekommt, dass ein Produkt nicht wegen des Verschleißes ausgetauscht werden muss, sondern weil der Hersteller „möchte“, dass man etwas Neues kauft. Mit diesem als geplante Obsoleszenz bezeichneten Phänomen beschäftigen sich auch viele Medien: ARTE – <a title="Wegwerfgesellschaft" href="http://www.youtube.com/watch?v=ZtfNivPekos" target="_blank">„Wegwerfgesellschaft – Die geplante Obsoleszenz oder Warum Dinge kaputt gehen“</a>, SternTV – <a title="Garantie abgelaufen ..." href="http://www.stern.de/tv/sterntv/geplante-obsoleszenz-garantie-abgelaufen-geraet-kaputt-1827475.html" target="_blank">„Garantie abgelaufen, Gerät kaputt“</a>, oder merkur-online – <a title="Warum Produkte ..." href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/warum-produkte-nicht-laenger-halten-duerfen-1873827.html" target="_blank">„Warum Produkte nicht länger halten dürfen“</a>. Aus Verbrauchersicht ist diese Geschäftsstrategie also vor allem nervig und bisweilen teuer.</p>
<p>Wirklich kompliziert wird es mit der Obsoleszenz jedoch, wenn schnell obsolete Komponenten in langlebigen, schlecht wartbaren Industrieanlagen verbaut sind (Satelliten, Offshore-Windenergieanlagen, …). Hier treffen die kurzen Lebenszyklen der vielen Komponenten auf den langen Lebenszyklus der Anlage. Der (ungeplante) Ausfall der Anlage zieht oft sehr hohe Kosten bzw. die Außerbetriebsetzung nach sich – wer würde schon einen Servicetechniker zu einem Satelliten schicken …</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-1091" title="Obsoleszenz" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2012/10/Bild-Eintrag-PLM-Blog-SWI-1.png" alt="Obsoleszenz" width="579" height="231" /></p>
<p>Wie begegnet man nun diesem Problem, insbesondere aus Sicht des Komponenten-integrierenden Anlagenbauers oder -betreibers? Egal ob man dem Hersteller böse Absichten unterstellt oder nicht, Fakt ist, dass Produkte bzw. Komponenten einen endlichen Lebenszyklus haben – aus welchem Grund auch immer. Also ist die Obsoleszenz und deren Management explizit ein Teil des Product Lifecycle Managements. Im Kontext dieser ganzheitlichen Produktbetrachtung lassen sich bereits früh Strategien gegen die geplante oder ungeplante Obsoleszenz von Komponenten entwickeln, zum Beispiel durch:</p>
<ul>
<li>Einbau von (teureren) Komponenten mit versicherter Langlebigkeit bzw. mit entsprechend versicherter Ersatzteilversorgung,</li>
<li>vorausschauende Wartung/Austausch à la „Bitte wechseln Sie Ihren Keilriemen alle 80.000 km…“,</li>
<li>dem kontinuierlichen Monitoring wichtiger Ersatzteile hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit,</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Ich freue mich auf Ihre Meinungen, Ihre Ideen oder vielleicht sogar Ihre Lösungsstrategien zu diesem Thema. Abschließend sei noch auf die <a title="COG Deutschland" href="http://www.cog-d.de/" target="_blank">COG Deutschland – Component Obsolescence Group</a> verwiesen – einem Arbeitskreis, der sich mit genau diesem Problem beschäftigt.</p>
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		<item>
		<title>Gedanken zu „XING Themen“</title>
		<link>http://plm-blog.datasquare.de/gedanken-zu-xing-themen/1077/</link>
		<comments>http://plm-blog.datasquare.de/gedanken-zu-xing-themen/1077/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 12:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Golinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[PLM-System]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[In einigen Blogposts haben wir uns bereits ausführlich mit sozialen Netzwerken und deren Auswirkungen und Einflüssen auf die PLM-Welt auseinander gesetzt. Hier sei auf die Artikel Social Media und PLM, Google+, Kaffeeküche 2.0 und IT-Trends 2011 und die Auswirkungen auf das PLM, Teil 2 verwiesen. Heute möchte ich einen ganz speziellen Blick in dieses Social-Network-Gedöns werfen. &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/gedanken-zu-xing-themen/1077/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Blogposts haben wir uns bereits ausführlich mit sozialen Netzwerken und deren Auswirkungen und Einflüssen auf die PLM-Welt auseinander gesetzt. Hier sei auf die Artikel <a title="Social Media und PLM" href="http://plm-blog.datasquare.de/social-media-und-plm/841/" target="_blank">Social Media und PLM</a><em>, </em><a title="Google+" href="http://plm-blog.datasquare.de/google/758/" target="_blank"> Google+</a>, <a title="Kaffeeküche 2.0" href="http://plm-blog.datasquare.de/kaffeekuche-2-0/713/" target="_blank">Kaffeeküche 2.0</a> und <a title="IT-Trends 2011 und die Auswirkungen auf das PLM, Teil 2" href="http://plm-blog.datasquare.de/it-trends-2011-und-die-auswirkungen-auf-das-plm-teil-2/704/" target="_blank">IT-Trends 2011 und die Auswirkungen auf das PLM, Teil 2</a> verwiesen.</p>
<p>Heute möchte ich einen ganz speziellen Blick in dieses Social-Network-Gedöns werfen. Das Businessprotal XING ist gerade in Deutschland sehr verbreitet. Ich selbst habe dort auch einen Account. Den größten Nutzen ziehe ich dabei aus etwas sehr profanem: Meine Kontaktliste ist selbst aktualisierend und somit immer auf dem aktuellen Stand – ganz im Gegensatz zu meinen Outlook-Kontakten. Und wir sind hier ja unter uns und es bekommt ja keiner mit: Die Timeline mit den Jobwechsel-Profilupdates, das ist doch die „GALA“ für uns Businesskasper, oder? <img src='http://plm-blog.datasquare.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>XING hat vor einigen Wochen eine neue Funktion freigegeben: „XING Themen“. Was das ist, erklärt der zuständige Produktmanager Dr. Tobias Beyer in seinem Blogpost <a title="Xing Themen" href="http://blog.xing.com/2012/07/xing-themen/" target="_blank">Einfach relevante Beiträge finden: XING Themen startet</a>. In einem Satz zusammengefasst sind XING Themen die Möglichkeit, sich mit „Nicht-Kontakten“, die aber ein identisches Interesse teilen, locker zu vernetzen. Das klingt interessant.</p>
<p>Netzwerke und Strukturen kennen wir im PLM auch. Stücklisten, verknüpfte Dokumente, Berechtigungen, Änderungen, Lieferanten und Kunden. Diese Strukturen werden über das Datenmodell im PLM-System miteinander „verdrahtet“ und sind somit in Beziehung. PLM-Prozesse verändern dann diese Daten, ihre Metadaten, ihren Reifegrad oder den Status. Bezogen auf XING sind das meine Kontakte des ersten, zweiten, dritten usw. Grades. XING hat sogar so etwas wie einen Verwendungsnachweis (Where used): „Zeige alternative Verbindungen: &#8220;Was wäre, wenn diese Person kein direkter Kontakt wäre&#8221;. Oder die bereits oben GALAnt angesprochenen Jobwechsel sind vergleichbar mit Change Orders im Engineering.</p>
<p>Aber was ist die Entsprechung dieser neuen Funktion „XING Themen“ im PLM. Das müsste ja dann so eine Art Subscription oder Abonnement im PLM System sein. Diese Abos zeigen einem dann Änderungen an Daten an, zu denen ich keine oder nur eine weit entfernte Datenmodellverbindung habe. Oder von deren Existenz ich eigentlich gar nicht weiß, aber das gemeinsame „PLM Thema“ locker verbindet. Sicherlich komme ich über leistungsfähige, integrierte Suchmaschinen im PLM-System auch zu diesen Daten bzw. Informationen, aber dieser Themen drehen ja gerade den Informationsfluss um. Ich muss sie mir nicht aktiv holen, sie werden mir geliefert.</p>
<p>Eine hoffentlich folgende Diskussion zu diesem Thema möchte ich mit den folgenden Fragen eröffnen: Wo sehen Sie konkrete Anwendungsfälle für diesen Themen-Mechanismus in einem PLM-System? Kennen Sie vielleicht schon Umsetzungen einer solchen Funktionalität? Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion mit Ihnen.</p>
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		<title>DataSquare spricht Agile PLM</title>
		<link>http://plm-blog.datasquare.de/datasquare-spricht-agile-plm/1070/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 11:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Golinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle Agile PLM]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle PartnerNetwork]]></category>
		<category><![CDATA[PLM-System]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Meldung in eigener Sache: DataSquare ist jetzt Gold-Level-Partner von Oracle. Damit können wir unseren Kunden künftig auch kompetentes Consulting und Services für Oracle Agile PLM anbieten. Mit der Verleihung der Gold-Level-Mitgliedschaft zeichnet Oracle unser Engagement in Bezug auf die Oracle-PLM-Lösung aus: Wir haben in den letzten Monaten intensiv Oracle-Know-how aufgebaut und uns bereits &#8230;  <a class="continue_reading" href="http://plm-blog.datasquare.de/datasquare-spricht-agile-plm/1070/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Oracle Agile PLM" href="http://www.datasquare.de/de/oracle_agile_plm/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1071" title="Oracle Agile PLM" src="http://plm-blog.datasquare.de/wp-content/uploads/2012/09/O_GoldPartner_clr.gif" alt="Oracle Agile PLM" width="194" height="52" /></a>Eine kurze Meldung in eigener Sache: DataSquare ist jetzt Gold-Level-Partner von Oracle. Damit können wir unseren Kunden künftig auch kompetentes Consulting und Services für Oracle Agile PLM anbieten.</p>
<p>Mit der Verleihung der Gold-Level-Mitgliedschaft zeichnet Oracle unser Engagement in Bezug auf die Oracle-PLM-Lösung aus: Wir haben in den letzten Monaten intensiv Oracle-Know-how aufgebaut und uns bereits mit Oracle erfolgreich den Herausforderungen gemeinsamer Kunden gestellt. Unser Fokus lag dabei auf der Elektronik- und Hightech-Branche sowie der Medizintechnik- und der Konsumgüterindustrie.</p>
<p>Wir freuen uns auf diese neue und erfolgversprechende Partnerschaft!</p>
<p>Zu Oracle Agile PLM: Mit einer breiten Palette industriespezifischer Anwendungen ist Oracle Agile PLM die umfassendste Unternehmensanwendung für das Product Lifecycle Management. Sie beinhaltet auch Systems Engineering sowie virtuelle Produktentwicklung und ist konsequent auf eine schnelle Implementierung mit hoher Wertschöpfung ausgerichtet. Mehr Infos gibt es auf der <a title="Oracle Agile PLM" href="http://www.datasquare.de/de/oracle_agile_plm/">DataSquare-Website</a>.</p>
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